Der Ort, wo du stehst

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oreb

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Der Ort, wo du stehst

Bleib stehen, bleib stehen
Der Ort, an dem du stehst ist heilig
bleib steh, bleib stehen.


Auf dem Nil - kleine Wellen, ein leichter Wind,
ein Paar Augen schauen durch das Schillf
Auf dem Nil in kleinem Korb ein Kind
und wir alle wissen, wer jetzt hilft

Ein paar Frauen mit eigenen Händen,
mit eigenem Herz gegen die Wände..
Du lebst - es zeigt sich eine Wende
Du gehst, du steigst nach oben ohne Ende ..ohne Ende

Bleib stehen, bleib stehen ...

Von der Höhen der Pyramiden siehst du leicht:
deinem Bruder geht es gar nicht gut.
Deine Wut, schreit wie Dynamit , "jetzt reicht's!"
Und du greifst dann ein - in Uebermut

Doch das Blut auf deinen Händen fliesst.
Bist du ein Held - oder Terrorist?
Du fliehst - wieder eine Wende
Du siehst nur Angst ohne Ende, ohne Ende...

Bleib stehen, bleib stehen
Der Ort an dem du stehst ist heilig
bleib steh, bleib stehen.

 



In der Fremde am Brunnen, die Sorgen sind weit,
das Wasser ist sauber und unbeschwert
kommt das Vöglein, die Zippora - schon wieder ein Weib
Du nimmst ihre Schafe, sie bleibt am Herd
 
Wieder ein eigener Mensch - und ohne Ärger...
Doch du schaust hinauf - zu den Bergen
Es brennt!  Am Ort für das Entscheidende
Ein Feuer! Ein Feuer, ohne Ende!
 
ICH BIN DER ICH BIN
das Sein mit dem Sinn
das "A" und ich bin "O"
Geh' zurück zum Pharao

Für die Freiheit auch für deine Leute
Weder seine Sklaven,
noch die, die ihm die Träume deuten!

ICH BIN DER ICH BIN
das Leben und der Sinn
Das "O" und das "A",
Meine Träume werden wahr!

Alles deine lass fallen aus deiner Rechten,
denn ich allein werde für dich fechten.
Mit mir - kannst du noch mehr ...
 
Schau ,..du stehst  - am Roten Meer!


...Bibelstellen

Mutige Hebammen
5 Und der König von Ägypten sprach zu den hebräischen Hebammen, von denen die eine Schifra hieß und die andere Pua:16 Wenn ihr den hebräischen Frauen helft und bei der Geburt seht, dass es ein Sohn ist, so tötet ihn; ist's aber eine Tochter, so lasst sie leben. 17 Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie der König von Ägypten ihnen gesagt hatte, sondern ließen die Kinder leben. 18 Da rief der König von Ägypten die Hebammen und sprach zu ihnen: Warum tut ihr das, dass ihr die Kinder leben lasst? 19 Die Hebammen antworteten dem Pharao: Die hebräischen Frauen sind nicht wie die ägyptischen, denn sie sind kräftige Frauen. Ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren. 20 Darum tat Gott den Hebammen Gutes. Und das Volk mehrte sich und wurde sehr stark. 21 Und weil die Hebammen Gott fürchteten, segnete er ihre Häuser. 22 Da gebot der Pharao seinem ganzen Volk und sprach: Alle Söhne, die geboren werden, werft in den Nil, aber alle Töchter lasst leben.

Moses Geburt und wunderbare Errettung
1 Und es ging hin ein Mann vom Hause Levi und nahm ein Mädchen aus dem Hause Levi zur Frau. 2 Und sie ward schwanger und gebar einen Sohn. Und als sie sah, dass es ein feines Kind war, verbarg sie ihn drei Monate. 3 Als sie ihn aber nicht länger verbergen konnte, machte sie ein Kästlein von Rohr und verklebte es mit Erdharz und Pech und legte das Kind hinein und setzte das Kästlein in das Schilf am Ufer des Nils. 4 Aber seine Schwester stand von ferne, um zu erfahren, wie es ihm ergehen würde. 5 Und die Tochter des Pharao ging hinab und wollte baden im Nil, und ihre Gespielinnen gingen am Ufer hin und her. Und als sie das Kästlein im Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen. 6 Und als sie es auftat, sah sie das Kind, und siehe, das Knäblein weinte. Da jammerte es sie und sie sprach: Es ist eins von den hebräischen Kindlein. 7 Da sprach seine Schwester zu der Tochter des Pharao: Soll ich hingehen und eine der hebräischen Frauen rufen, die da stillt, dass sie dir das Kindlein stille? 8 Die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Geh hin. Das Mädchen ging hin und rief die Mutter des Kindes. 9 Da sprach die Tochter des Pharao zu ihr: Nimm das Kindlein mit und stille es mir; ich will es dir lohnen. Die Frau nahm das Kind und stillte es. 10 Und als das Kind groß war, brachte sie es der Tochter des Pharao, und es ward ihr Sohn und sie nannte ihn Mose; denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.
Moses Flucht nach Midian
11 Zu der Zeit, als Mose groß geworden war, ging er hinaus zu seinen Brüdern und sah ihren Frondienst und nahm wahr, dass ein Ägypter einen seiner hebräischen Brüder schlug. 12 Da schaute er sich nach allen Seiten um und als er sah, dass kein Mensch da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sande. 13 Am andern Tage ging er wieder hinaus und sah zwei hebräische Männer miteinander streiten und sprach zu dem, der im Unrecht war: Warum schlägst du deinen Nächsten? 14 Er aber sprach: Wer hat dich zum Aufseher oder Richter über uns gesetzt? Willst du mich auch umbringen, wie du den Ägypter umgebracht hast? Da fürchtete sich Mose und sprach: Wie ist das bekannt geworden? 15 Und es kam vor den Pharao; der trachtete danach, Mose zu töten. Aber Mose floh vor dem Pharao und hielt sich auf im Lande Midian. Und er setzte sich nieder bei einem Brunnen. 16 Der Priester aber in Midian hatte sieben Töchter; die kamen, Wasser zu schöpfen, und füllten die Rinnen, um die Schafe ihres Vaters zu tränken. 17 Da kamen Hirten und stießen sie weg. Mose aber stand auf und half ihnen und tränkte ihre Schafe. 18 Und als sie zu ihrem Vater Reguël kamen, sprach er: Warum seid ihr heute so bald gekommen? 19 Sie sprachen: Ein ägyptischer Mann stand uns bei gegen die Hirten und schöpfte für uns und tränkte die Schafe. 20 Er sprach zu seinen Töchtern: Wo ist er? Warum habt ihr den Mann draußen gelassen? Ladet ihn doch ein, mit uns zu essen. 21 Und Mose willigte ein, bei dem Mann zu bleiben. Und er gab Mose seine Tochter Zippora (=das Vöglein) zur Frau.
Moses Berufung
1 Mose aber hütete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe über die Steppe hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb. 2 Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde. 3 Da sprach er: Ich will hingehen und die wundersame Erscheinung besehen, warum der Busch nicht verbrennt. 4 Als aber der HERR sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. 5 Gott sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land!7 Und der HERR sprach: Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen und ihr Geschrei über ihre Bedränger gehört; ich habe ihre Leiden erkannt. 10 so geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führst.13 Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!, und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen? 14 Gott sprach zu Mose: ICH BIN DER ICH BIN.

Israels Durchzug durchs Schilfmeer
. 14 Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein. 15 Und der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sage den Israeliten, dass sie weiterziehen. 16 Du aber hebe deinen Stab auf und recke deine Hand über das Meer und teile es mitten durch, sodass die Israeliten auf dem Trockenen mitten durch das Meer gehen. 17 Siehe, ich will das Herz der Ägypter verstocken, dass sie hinter euch herziehen, und will meine Herrlichkeit erweisen an dem Pharao und aller seiner Macht, an seinen Wagen und Männern. 18 Und die Ägypter sollen innewerden, dass ich der HERR bin, wenn ich meine Herrlichkeit erweise an dem Pharao und an seinen Wagen und Männern. 19 Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und stellte sich hinter sie. Und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat hinter sie 20 und kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels. Und dort war die Wolke finster und hier erleuchtete sie die Nacht, und so kamen die Heere die ganze Nacht einander nicht näher. 21 Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich. 22 Und die Israeliten gingen hinein mitten ins Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.

Moses Lobgesang
1 Damals sangen Mose und die Israeliten dies Lied dem HERRN und sprachen: Ich will dem HERRN singen, denn er hat eine herrliche Tat getan; Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt. 2 Der HERR ist meine Stärke und mein Lobgesang und ist mein Heil. Das ist mein Gott, ich will ihn preisen, er ist meines Vaters Gott, ich will ihn erheben. 3 Der HERR ist der rechte Kriegsmann, HERR ist sein Name

20 Da nahm Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, eine Pauke in ihre Hand und alle Frauen folgten ihr nach mit Pauken im Reigen. 21 Und Mirjam sang ihnen vor: Lasst uns dem HERRN singen, denn er hat eine herrliche Tat getan;


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překlad německého textu

MÍSTO NA KTERÉM STOJÍŠ

Stůj, misto na kterém stojíš je svaté
Stůj, misto na kterém stojíš je svaté

Řeka Nill, dvě malé vlnky, lehký vánek,
pár očí hldení rákosím
na řeku Nill - proutěný košík a v něm malé dítě
A jistě už všichní víme, kdo teď pomohl.

Pár žen vlastníma rukama - vlastním srdcem - a zeď prorazily

Jsi na živu a náhle se vše mění
Ty kráčíš, stoupáš - do výšek bez konců .....

Stůj, misto na kterém stojíš je svaté
Stůj, misto na kterém stojíš je svaté

Z výšin pyramid se rozhlížíš a tam dole
náhle vidíš svého bratra v obtížích.
To zlost s tebou burácí jako dynamit
Jako spravedlnost - na vlastní pěst

Cizí krev na vlastních rukou tě žene z místa
Jsi hrdina - nebo terorista?
Teď prcháš - opět změna
před sebou strach, jen strach bez konce -----

Stůj, misto na kterém stojíš je svaté
Stůj, misto na kterém stojíš je svaté

 

Kdesi v cizině, u studně .. i starosti jsou pryč,
Voda je čístá a náhle
s lehkostí ptáčka přichází Zippora - opět žena -
a dá ti svá stáda, své srdce a převezme misto u plotny

Konečně znovu normální člověk, bez večných starostí
Ale přece - tvé oči vzhlíží .- kamsi k horám
Tam - na místě pro to rozhodující - hoří
Oheň, oheň - oheň bez konce

JSEM, KTERÝ JSEM
Jsem bytí, co má smysl
Jsem A i O
Běž zpět a řekni Farao

zpět pro svobodu i svému lidu
už nikdy, ani jeho otroci,
ani ti co mu vykládají sny

JSEM, KTERÝ JSEM
Jsem život, který má smysl
Jsem O i A
moje sny umím uskutečnit

Vše své pust klidně ze svých rukou
Já sám teď budu za tebe bojovat:

Se mnou dokážeš mnohem víc.
Pohled, už stojíš u Rudého moře!

   

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